Frankfurter Musikmesse 2014

 

Dieses Jahr habe ich mir endlich mal die Zeit genommen, die Musikmesse in Frankfurt zu besuchen. Da ich das erste Mal auf der Messe war, wußte ich vorher auch noch nicht, was mich dort genau erwartet.

 

Über das Rahmenprogramm habe ich mich vorab natürlich genauer informiert und zu meinem Erstaunen festgestellt, dass ziemlich gute Bassisten bei verschiedenen Herstellern zu Gast sind. Unter anderem konnte ich Jeff Berlin, Alain Caron und sogar Victor Wooten bei einer kleinen Kostprobe ihres Könnens zuschauen. Von der Seite her hat sich der Messebesuch also schon gelohnt.

 

Aber es gab natürlich noch andere Dinge, die den Messebesuch lohnenswert gemacht haben. Interessant sind hier natürlich Neuigkeiten auf dem Instrumentenmarkt sowie das Entdecken kleiner Hersteller von Instrumenten und Zubehör, die mir vorher noch nicht bekannt waren. Sehr gut gefallen hat mir der Hersteller Aguilar (Hersteller von Verstärkern und Zubehör). Hier wird das Augenmerk auf eine überschaubare Produktpalette gelegt, was mir persönlich gut gefällt, da ich von einer zu großen Produktvielfalt einiger Hersteller schnell überfordert bin. Zudem gefällt mir der Sound von Aguilar. Ob ich meinen Markbass Amp gegen einen Aguilar eintausche, weiß ich momentan noch nicht, aber genauer antesten werde ich die Produkte sicherlich noch einmal, womit ich auch schon zu meinem letzten Punkt komme.

 

Mit fortschreitener Zeit wurde der Lautstärkepegel an einigen Ständen immer höher, was das Testen von Instrumenten und Zubehör etwas erschwert hat. Das ist aber wahrscheinlich den erfahrenen Messebesuchern bekannt und wenn dies so ist, kann man sich für den nächsten Messebesuch darauf einstellen und das Testen auf den Vormittag verlegen, wenn die Messe noch nicht so überfüllt ist. 

 

Nächstes Jahr werde ich sicherlich wieder auf die Messe gehen, denn obwohl so ein Messebesuch anstrengend sein kann, ist er dennoch sehr interessant.

 

 

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Aktuelles

Corona-Update 22.01.21

 

Der Präsenzunterricht findet weiterhin statt, derzeit aber nur als Einzelunterricht.

 

Gemäß § 5 (Bildungsangebote, Ausbildung) der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung“ (gültig vom 11. bis 31. Januar 2021) sind bei „Bildungsangeboten außerhalb von Einrichtungen nach § 33 Nr. 3 des Infektionsschutzgesetzes, beispielsweise in Volkshochschulen oder nicht staatlich anerkannten Ersatzschulen sowie kulturpädagogischen Angeboten (dazu gehören die Musikschulen) der Einrichtungen nach § 2 Abs. 1a Satz 2 für einzelne Gruppen oder Klassen der Kindertagesstätten, Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen (…) die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zur Hygiene wo immer möglich zu beachten. § 1 Abs. 1 Satz 2 findet keine Anwendung.“

 

Quelle: https://www.hessen.de/sites/default/files/media/03_corona-kontakt-_und_betriebsbeschraenkungsverordnung_stand23.01.21.pdf


 

Markus Ohlen

 

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